Akupunktur:

In der Akupunktur begegnet uns eines der faszinierendsten Heilverfahren, das menschliches Erfahrungswissen außerhalb unserer westlichen Medizintradition hervorgebracht hat.

Die Akupunktur ist ein Teilgebiet der „traditionellen Chinesischen Medizin“ (TCM).

Sie beruht auf der daoistischen Lehre von Yin/Yang und meint die allen Dingen innewohnende Polarität.

Yin und Yang sind „die beiden Seiten einer Medaille“ und somit voneinander abhängig.

Yin und Yang sind Gegensätze, von denen das eine den Keim des anderen in sich trägt.

Gesundheit  bedeutet: Der Mensch ist in ständigem dynamischen Wandel und bewahrt dabei ein harmonisches Gleichgewicht von allen Yin und Yang.  Im Zustand dieses Gleichgewichtes fließt die universelle, lebensspendende Energie „Qi“, die allen Dingen innewohnt, ungestört durch den Körper.

In der Krankheit ist dieses Gleichgewicht gestört

In der Vorstellung der TCM bedeutet Krankheit eine Störung des Energieflusses im Körper.

Mit Hilfe der Akupunktur wird die Störung des Energieflusses behoben und das energetische Gleichgewicht im Körper wieder hergestellt.

Ihr Prinzip besteht darin, an genau definierten Punkten des Körpers einen Reiz zu setzen.

Diese Punkte liegen auf den sogenannten Meridianen , dies sind die Leitbahnen, in denen die Energie „Qi“ fließt.

In der Schmerztherapie ist die Wirkung der Akupunktur gut untersucht.

Auch in der  Gynäkologie und Geburtshilfe bringt die Akupunktur eine anhaltende Beschwerdefreiheit.

Bei Wechseljahresbeschwerden ist die Akupunktur eine gleichrangige Alternative zur risikobehafteten Hormontherapie.

Die v.a. nächtlichen Hitzeattacken führen zu Schlafstörungen. Diese Schlafstörungen sprechen besonders gut auf die Akupunktur an.

Der weibliche Organismus ist geprägt von den Wirkungen seiner Hormone.

Ist dieser Einfluß der Hormone gestört, sei es, weil die Produktion der Hormone nicht mehr im Gleichgewicht ist oder-wie in den Wechseljahren- zum Erliegen kommt, verschafft die Akupunktur den oft sehr darunter leidenden Frauen deutliche Erleichterung bis hin zum vollständigen Verschwinden der Beschwerden.

Eine hormonelle Umstellung dominiert auch den Beginn

einer Schwangerschaft.

Die Schwangere spürt das oft sehr intensiv in Form von Übelkeit und Erbrechen.

Auch hier ist der Erfolg der Akupunktur beeindruckend und macht die Verordnung von Medikamenten überflüssig. Gerade die Einnahme von Medikamenten in der Frühschwangerschaft stößt bei den meisten Schwangeren auf Ablehnung. Sie wollen ihr Kind keinem eventuellen Schaden durch Medikamente aussetzen. Die Akupunktur hilft und schädigt nicht.

In der Spätschwangerschaft hat die Akupunktur sehr gute Erfolge bei der  Geburtsvorbereitung und Geburtserleichterung.

Mit der Akupunktur zur Geburtsvorbereitung beginnt man ab der abgeschlossenen 36. SSW und erreicht damit in wöchentlichen Sitzungen eine zeitliche Verkürzung der Eröffnungsphase des Muttermundes und der eigentlichen Geburt, sowie eine deutliche Reduzierung der Wehenschmerzen. Manchmal kann man mit der Akupunktur zur Geburtsvorbereitung auch eine Entbindung durch Kaiserschnitt vermeiden.

Es gibt viele weitere Beschwerden im gynäkologischen und geburtshilflichen Bereich, bei denen die Akupunktur sehr erfolgreich ist:

 

 


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